|
|
Tänzerinnen
der Hauptschule begeistern durch abwechslungsreiches Programm
|
Bilder:
Severin Wohlleben, Klasse M 9c
Text: Originaltext PNP von Frieder Köbele
Böse Katharina; Fink Kristina, Gil
Jenny, Karich Olga, Kerlin Shanna, Killer Andrea, Killer Helena, Krenz Angelika,
Lerchl Andrea, Nazarenko Julia, Neumann Hermina, Ogarkova Valeria, Ranftl
Viktoria, Rerich Irma, Sander Julia, Sigl Ramona, Spikakov Alena, Türpitz
Marie, Wapler Irina, Wrobel Olivia
Arndt
Nadine, Asenbauer Anna-Maria, Eichinger Bianca, Fürst Jessica, Gerhofer
Stefanie, Hammerl Christina, Harant Andrea, Hauptenbuchner Stefanie, Heimann
Tatjana, Janecki Simone, Jegel Katharina, Kiefer Sandra, Klein Stefanie,
Klingseisen Julia, Kupzow Nelli, Lehr Julia, Lier Margarita, Navarro Parra
Maria, Neuberger Eugenia, Orlogi Christina, Paduszek Natalie, Parcharidi
Nadja, Rotermel Viktoria,
Sartison Helene, Schäfer Irina, Schlidt Jana, Scholz Caroline, Schwemmler
Irina, Seboldt Kristina, Seibel Helene, Steiger Tamara,
Bogoczek
Katharina, Lehr Irina, Huber Corinna, Resch Monika,Schmitzberger Mona, Schreiber
Christine, Schwarz Julia, Seboldt Lydia, Speiser Sabrina, Vamvakidis Jota,
Wapler Ina, Zwicklbauer Stefanie
Ehret
Anna, Gerauer Stephanie, Göttl Suzan, Graml Nadine, Hauptenbuchner Kristina,
Jegel Anna, Klingseisen Jessica, Krenkel Melanie, Melnikow Irene, Melnikow
Natalia, Pauli Ekatarina , Pauli Vera, Pisterfeld Olga, Plinganser Kathrin,
Poljakov Tatjana, Rasch Daniela, Rerich Rima, Rupp Xenia, Stöger Sandra,
Vamvakidis Tena, Wairich Vera, Wieser Andrea,
Ehrenberg
Regina, Hellinger Daniela, Hakimullin Valentina, Kerpus Liana, Mirzaev Julia,
Osterholzer Stefanie, Pfaff Frederike, Resch Bianca, Siemens Helene, Stadler
Tatjana, Temcenko Olga, Wabersich Julia, Weinberger Katharina, Zellner Sabrina
|
Tamara
Steiger (13): Seit
zwei Jahren tanze ich bei Frau També, das bedeutet, einmal in der Woche
60 Minuten lang zu trainieren. Das ist immer wieder ganz schön
anstrengend, aber es macht großen Spaß. Natürlich hatte ich am Abend
feuchte Hände und zitternde Knie vor lauter Lampenfieber. Aber bald war
ich erleichtert und fröhlich durch unseren Erfolg. Tanzen ist doch mein
Hobby, jetzt umso mehr; zuhause und bei Freundinnen: Am liebsten tanzen
wir Hip-Hop. Irma
Rerich (11):
Seit einem Jahr versuche ich
meiner großen Schwester nachzueifern und wenn ich sehe, was die Großen
schon alles können, dann gehe ich noch viel lieber ins Training. Jeder
muss ja mal klein anfangen. Lampenfieber hatte ich nur ein bisschen, wir
waren ja gut vorbereitet. Nur die Ehrengäste in der ersten Reihe, die
machten mich etwas nervös, aber das gehört ja dazu. Bei einem Tanz
durfte ich bei der Mittelstufe mittanzen. Am schönsten war, als alle
geklatscht haben. Xenia
Rupp (16): Schon seit der 5. Klasse bin ich
dabei und versäume kein Training. Die Choreographie zu lernen, alle die
Schritt- und Sprungkombinationen, das ist schon eine Herausforderung. Dazu
brauchen wir Fortgeschrittenen viel Zeit: donnerstags zwei
Unterrichtsstunden und dann noch seit Januar samstags ein bis zwei Stunden
zusätzliches Üben. Vor allem „Tanz der Vampire“ war eine schwierige
Aufgabe für uns: Zuerst probierten wir immer wieder Schritte und
Bewegungen aus, hatten aber von dem gesamten Musical noch keine rechte
Vorstellung, doch Frau També tanzte immer mit schier unendlicher
Engelsgeduld vor. Danach feilten wir an einzelnen Drehungen, kurz vor der
Aufführung änderten wir sogar noch ganze Tänze. Vor allem wenn die
Tanzschritte der verschiedenen Nummern miteinander ähnlich sind, muss ich
aufpassen, dass ich nicht in eine andere Choreographie „reinrutsche“.
Aber alle sind wir eigentlich auf uns gestellt, wir können die Tänze
alle gleich gut und können während des Auftritts nicht bei jemandem
abschauen, dazu sind die Bewegungen viel zu schnell. Richtig cool war
unser Besuch in Stuttgart bei „Tanz der Vampire“. Das war natürlich
kein Vergleich mit uns, da tanzten richtige Ballett-Profis. Ob ich später
weiter tanze? Während der 10. Klasse sicher, danach besuche ich
vielleicht wie Anna und Vera einige Tanzstunden in einer Passauer
Tanzschule. Aber
eins noch: Wir hatten großes Glück, dass Frau També trotz ihrer kranken
Wirbelsäule durchhalten konnte und die Vorstellung nur verschoben hat,
das finden wir alle ganz prima. |