Innere Schulentwicklung    Web mit Navigation anzeigen

Notwendigkeit schulischer Selbstentwicklung

 

Forderungen an die Qualitätsentwicklung und -sicherung der Institution "Schule"

 
  Wirtschaft:  mahnt u. a. konsequentere Vermittlung von Schlüsselqualifikationen an (Selbstständigkeit, Kreativität, Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit, Methodenkompetenz, Teamgeist ......

  Internationale Vergleichsstudien (z.B. TIMMS): deutsches Schulwesen hat eher mäßiges Niveau; veraltetes Methodenrepertoire; träges Umsetzen von IT-Technik (PC, Internet, Netzwerke) im internationalen Vergleich; mangelnder Fortbildungswille d. Lehrkräfte in IT-Technik

  Eltern: Sorgen um Berufschancen ihrer Kinder; Elternverbände fordern zeitgemäßere Bildungsarbeit; sind oft verunsichert (falsche Schulart, schlecht zugängliche Information über Abschlüsse und Berechtigungen)

  Bildungspolitiker: mehr Eigenverantwortung und Autonomisierung der Schulen; mehr Gestaltungsspielräume effektive Schulprogramme; unverwechselbare Schulprofile; konsequentere Qualitätsentwicklung und -sicherung

  Lehrkräfte: Klagen über erschwerte Rahmenbedingungen; Vielfalt neuer Anforderungen (Verunsicherung und Überlastung; Burn-Out-Syndrom: 90% aller Lehrkräfte lassen sich frühpensionieren!); wachsender Leidensdruck; oft unterentwickelte Teamfähigkeit

  Schüler: wachsendes Desinteresse; Verhaltensauffälligkeiten in dramatisch zunehmenden Dimensionen; Leistungsversagen; abnehmende Identifikation mit Lerninhalten; Methodenkritik; verminderte Aufnahmefähigkeit; Reizüberflutung; veränderte familiäre Bedingungen; Konsumgesellschaft .....

 

Sind wir "gut" genug um den Herausforderungen effektiv zu begegnen?