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Arbeitskreis Bildung der CSU-Landtagsfraktion zu Besuch in Hauptschule Pocking |
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Die Zukunft der Hauptschule diskutieren (v.l.) Bürgermeister Franz Krah, Konrektor Frieder Köbele, Schulamtsdirektor Hubert Kainz, Rektor Christoph Sosnowski, MdL Eduart Nöth, MdL Walter Taubeneder, MdL Georg Eisenreich und MdL Kerstin Schreyer-Stäblen. (Foto: Schlegel) |
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Kinder in den Mittelpunkt stellen Arbeitskreis Bildung der CSU-Landtagsfraktion informiert sich an der Hauptschule Wo sind die Probleme auf dem Weg der Hauptschule zur Mittelschule? In Pocking informierte sich der Arbeitskreis Bildung der CSU-Fraktion im Landtag im Gespräch mit Hauptschulleiter Christoph Sosnowski über die Dinge, die den Lehrern auf den Nägeln brennen. Natürlich habe man sich, macht Rektor Sosnowski der Delegation aus dem Bayerischen Landtag, allen voran AK-Vorsitzender Georg Eisenreich, klar, schon seit Jahren Gedanken gemacht, wo die Stärken der Pockinger Hauptschule liegen. Mit 322 Schülern, die in 16 Klassen von 28 Lehrern unterrichtet werden, ist die Hauptschule Pocking eine der größeren in der Region, freilich erfüllt sie damit alle Voraussetzungen für die Mittelschule, mit der großzügigen Schulanlage und dem Umbau des Kollegbaus, der dann die Ganztagsbetreuung beherbergen soll, sind die Weichen gestellt. Und doch sind es nicht die baulichen Voraussetzungen, die Sosnowski Sorgen machen, sondern das Wohl der Schüler. „Wir sollten das Kind in den Mittelpunkt unseres Bildungsauftrages stellen“, macht Sosnowski klar. Motto an der Hauptschule in Pocking sei stets gewesen: „Wir wollen uns um die Kinder bemühen, die wir haben. Nicht um die, die wir uns wünschen.“ In der Praxis geschieht dies mit einer Intensivierung der modularen Förderung, die Schwächen der Schüler in bestimmten Fächern ausgleicht, mit einer vertieften Berufsorientierung und einer noch engeren Kooperation mit Firmen der Region. Soziale Kompetenzen sollen und werden im Unterricht vermehrt gefördert, „wir unterrichten keine Klassen, sondern Schüler“, verdeutlicht Sosnoswki. Vertiefte Berufsorientierung - hier erleben Schüler eine Arbeitswoche in Echtzeit - sei, ergänzt Schulamtsdirektor Hubert Kainz, „Gold wert“, ein „Quantensprung für uns“, macht Konrektor Frieder Köbele klar. Zitate, die die Mitglieder des AK Bildung eifrig notieren, schließlich will man sehen, wo die Stärken des neuen Modells, das die Hauptschulinitiative hervor gebracht hat, liegen. „Pocking hat sich gut aufgestellt und ist ein guter Ansprechpartner, wenn es um die Entwicklung der Haupt- zur Mittelschule geht“, verdeutlicht MdL Walter Taubeneder. Text: Doris Altmannsberger (PNP) |
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